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Anonymer oder nicht-anonymer Samenspender

Ein anonymer oder ein nicht-anonymer Samenspender?

Bevor Sie sich daran machen, den für Sie und Ihr zukünftiges Kind passenden Samenspender zu suchen, sollten Sie zunächst überlegen, ob Sie einen anonymen oder nicht-anonymen Samenspender wollen. Für viele Menschen ist das eine schwere Entscheidung. Insbesondere da Sie nicht wissen, wie Sie oder Ihr Kind später einmal darüber denken werden. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen zeigen, was für die Entscheidung für einen anonymen oder nicht-anonymen Samenspender ausschlaggebend sein kann.

Anonyme Samenspender

Bei einem anonymen Samenspender werden Sie oder Ihr Kind nie erfahren, wer der Samenspender ist.

Wenn Sie darüber nachdenken, mit dem Sperma eines anonymen Spenders schwanger zu werden, sollten Sie vor der endgültigen Entscheidung einige wichtige Dinge beachten. Zusätzlich sollte Ihnen klar sein, dass die Identität des Spenders absolut vertraulich ist. Sie haben keine Möglichkeit, mehr über den Spender zu erfahren als das, was im Spenderprofil vermerkt ist – das gilt übrigens unabhängig von der Art des Spenderprofils (Basisprofil oder erweitertes Profil). Es bedeutet auch, dass Ihr Kind später nie die Chance haben wird, mehr über seine Herkunft zu erfahren.

Der Spender hat sich dazu entschieden, anonym zu bleiben und hat zugestimmt, zu keinem Zeitpunkt Kontakt mit dem Spenderkind aufzunehmen oder von diesem kontaktiert zu werden. Diese Entscheidung ist endgültig und kann weder vom Spender noch vom Kunden geändert werden.

Was für einen anonymen Spender spricht 

Es kann verschiedene Gründe geben, die für einen anonymen Samenspender sprechen. Vielleicht gibt es einige Dinge, die Sie auf keinen Fall vom Spender wissen möchten. Möglicherweise möchten Sie eine emotionale Bindung des Kindes an den Spender vermeiden. Ihre Entscheidung sollte sich in jedem Fall richtig für Sie anfühlen.

Meist werden anonyme Spender von Singles oder Paaren ausgewählt, die sich die „Familie ihrer Träume“ schaffen wollen und dazu lediglich das Sperma brauchen. Diese Singles und Paare möchten in der Regel keinerlei Beziehung zum Spender und wollen daher auch dessen Identität nicht kennen. Ein anonymer Spender ist hier die beste Lösung.

Es liegt allein an Ihnen zu entscheiden, ob Sie möchten, dass Ihr Kind später einmal die Möglichkeit hat, seine Herkunft näher kennenzulernen. Nicht jedem gefällt dieser Gedanke. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Kind in der Zukunft auf diese Möglichkeit gut verzichten kann, sollten Sie einen anonymen Spender wählen. Ist es Ihnen dagegen wichtig, kommt für Sie eher ein nicht-anonymer Spender in Betracht.

Zu beachten ist allerdings auch, dass es in Ihrem Land möglicherweise Regelungen gibt, die Ihre Auswahl diesbezüglich einschränken. So sind in einigen Ländern beispielsweise nur Kinderwunschbehandlungen mit anonymen Spendern möglich, in anderen Ländern nur mit nicht-anonymen Spendern. Natürlich gibt es aber auch Länder, wo die Wahl zwischen einem anonymen und nicht-anonymen Spender Ihnen überlassen bleibt.

Nicht-anonyme Samenspender

Die Wahl eines nicht-anonymen Spenders hat zur Folge, dass sich Ihr Kind, wenn es älter ist, mit dem Spender in Verbindung setzen kann.

Wenn Sie darüber nachdenken, die Kinderwunschbehandlung mit dem Sperma eines nicht-anonymen Spenders durchführen zu lassen, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Ihr Kind, sobald es 18 Jahre alt wird (in manchen Ländern auch früher), Kontakt zu Cryos aufnehmen und Identifizierbare Informationen über den Spender erhalten kann. Nur das Spenderkind hat diese Möglichkeit, nicht aber die Eltern. Dem Kind werden unter anderem auch die Kontaktdaten des Spenders mitgeteilt, sodass es den Spender kontaktieren und mehr über die eigene biologische Herkunft erfahren kann. Es steht dem Kind frei, ob es Kontakt zu Cryos aufnehmen und diese Angaben erhalten möchte oder nicht. Cryos wird zu keinem Zeitpunkt von sich aus auf das Kind zugehen, wenn wir nicht zuvor vom Kind kontaktiert wurden.

Der Spender selbst hat sich dazu entschlossen, nicht-anonym zu sein. Damit hat er der Möglichkeit zugestimmt, dass das Spenderkind in der Zukunft Kontakt zu ihm aufnimmt.

Was für einen nicht-anonymen Spender spricht

Für einen nicht-anonymen Samenspender können viele gute Gründe sprechen. Und auch hier sollten Sie auf Ihr Herz hören.

Viele bevorzugen einen nicht-anonymen Spender, da das Kind die Chance bekommt, den Spender zu kontaktieren, sobald es erwachsen ist. Das Kind allein entscheidet, ob es Kontakt möchte, was viele künftige Eltern gut finden. So kann das Spenderkind Dinge erfahren, die über das, was im Spenderprofil steht, hinausgehen und besser verstehen, woher es kommt.

Fragen, die Sie sich stellen können

  • Wie viel müssen Sie über den Spender wissen, um sich für den richtigen entscheiden zu können?
  • Gibt es Dinge, die Sie jetzt oder in der Zukunft nicht über Ihren Samenspender wissen möchten?
  • Welche Vor- und Nachteile sehen Sie persönlich in anonymen oder nicht-anonymen Samenspendern?
  • Wie wichtig ist es für Sie selbst, Ihre eigene biologische Herkunft zu kennen?
  • Wenn auch Sie mithilfe eines Samenspenders gezeugt worden wären, wie viel würden Sie über den Spender wissen wollen?
  • Möchten Sie, dass Ihr Kind die Möglichkeit hat, Kontakt zum Spender aufzunehmen, wenn es größer wird?
  • Werden Sie mit dem Kind später über den Spender sprechen und, wenn ja, wie?

Möchten Sie mehr wissen? Lesen Sie den Blogbeitrag Was müssen Sie bei der Auswahl eines Samenspenders beachten? oder erfahren Sie auf unserer Website mehr über die verschiedenen Spendertypen, wie etwa, was ein Basisprofil von einem erweiterten Spenderprofil unterscheidet.

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