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Krankenschwester bei Cryos

Interview mit einer Krankenschwester bei Cryos: „Als Spender muss man engagiert sein“

Jeanett arbeitet als Krankenschwester bei Cryos und begleitet die Bewerber, die Samenspender werden wollen  von der Bewerbung über die verschiedenen Tests und medizinischen Untersuchungen bis zur Zulassung als Samenspender bei Cryos, wenn alles gut läuft. Daher kennt sie die Spender besser als irgendjemand sonst bei Cryos.

Wir haben Jeanett gefragt, wie der typische Samenspender aussieht, was sie antreibt und welche Gedanken und Sorgen die Spender haben, bevor sie als Spender zugelassen werden. Natürlich erfahren wir auch, wie Jeanett die Spender durch den Auswahlprozess auf dem Weg zur Samenspende begleitet.

Wer sind die Menschen, die bei Cryos ihren Samen spenden?

Man kann die Spender nicht einem bestimmten Typ zuordnen. Wir haben 20-jährige Studenten und 40-jährige Familienväter. Die Spanne ist also sehr groß.

Was das Berufliche angeht, ist bei uns vom Sportler über den hart arbeitenden IT-Fachmann oder Büroangestellten bis hin zum Mann, der sich gerade eine berufliche Auszeit nimmt, um herauszufinden, was er sich vom Leben erhofft, alles dabei. Die meisten Spender sind aber, glaube ich, Studenten im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, die noch keine eigenen Kinder haben. Trotzdem ist eine gute Mischung gegeben.

Was ist deiner Meinung nach die Motivation, die sie zur Samenspende bewegt?

Die meisten Leute denken, dass es den Spendern nur um das bisschen Geld geht, das sie bekommen. Natürlich spielt dieser Ausgleich auch eine gewisse Rolle. Diejenigen, die es aber durch die medizinischen Untersuchungen schaffen und als Spender freigegeben werden, sind sich in der Regel voll bewusst, was wir hier bei Cryos leisten. Wir helfen kinderlosen Menschen.

Einige derjenigen, die eine Bewerbung einsenden, sind auf schnelles Geld aus. Klar. Sie merken aber schnell, dass das Ganze nicht ohne ist und sie einen langen Prozess durchlaufen müssen, bevor sie ihr Sperma spenden können. Wenn es Ihnen also nur ums Geld geht, wird das nichts. Als Samenspender muss man engagiert sein.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es die von uns untersuchten und nach der abschließenden medizinischen Prüfung freigegebenen Männer sehr ernst meinen. Sie wissen, worum es geht. Nämlich darum, Menschen zu helfen, die ohne Spendersamen keine Kinder bekommen können. Der finanzielle Ausgleich, den sie als Samenspender am Ende erhalten, ist nur ein kleines Extra.

Haben die Spender Sorgen, bevor sie Samen spenden?

Ja. Samenspender zu werden will gut überlegt sein. Wenn man Samenspender werden möchte, muss man sich vielen Tests unterziehen, damit die Spermienqualität und der Gesundheitszustand bewertet werden können. Für viele ist das eine ernste Sache: „Was, wenn ich nicht gut genug bin?“ oder „Und wenn ich eine Erbkrankheit habe?“… solche Fragen kommen oft. Dann reden wir aber mit ihnen darüber, wie sie mit diesem möglicherweise neuen Wissen in der Zukunft konstruktiv umgehen können. In der Regel klärt sich dann alles.

Um Spender zu werden, muss man außerdem viele Informationen zur eigenen Lebens- und Familiengeschichte preisgeben. Einige Bewerber sträuben sich hier etwas. Wenn wir ihnen dann aber erklären, warum das alles erforderlich ist und wir diese Daten brauchen, haben sie Verständnis und stimmen zu. Dann ist das kein großes Problem mehr.

Samenspender, die sich dafür entschieden haben, nicht-anonym zu spenden, haben sich in der Regel viele Gedanken darüber gemacht, dass sie später einmal von Spenderkindern kontaktiert werden können. Darüber sollte man auch wirklich gut nachdenken. Für manchen ist auch der Gedanke, dass die eigenen Gene weitergegeben werden, anfangs etwas merkwürdig. Letztlich haben sich all unsere Samenspender aber damit angefreundet, dass sie anderen Menschen dabei helfen, ihren Kinderwunsch wahr werden zu lassen.

Hilfst du Samenspendern bei ihren Entscheidungen und Sorgen, falls sie welche haben?

Ja, das machen wir. So sprechen wir beispielsweise immer mit den Spendern darüber, ob sie anonym oder nicht-anonym spenden möchten. Ich frage sie dann, was sie darüber denken und ob sie wissen, welche Folgen ihre Entscheidung hat. Manche haben ihre Entscheidung schon vorher getroffen, andere müssen erst noch darüber reden, bevor sie sich entscheiden können.

Als Samenspender gilt es viele verschiedene Dinge zu bedenken. Bei Fragen bin ich direkt ansprechbar. Wenn sich erst nachträglich Fragen oder Sorgen ergeben, können die Spender auch jederzeit anrufen. Für uns ist es sehr wichtig, dass sich die Spender bei Cryos sicher und wohl fühlen.

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